Mobilität eingeschränkt

Ja, auch die Mobilität kann in gewissen Situation eingeschränkt sein.

Bei einem EMP:

  • Elektronik der Fahrzeuge zerstört, diese springen einfach nicht mehr an
  • EMP führt zu Stromausfall (siehe nächster Punkt)

Bei einem längeren Stromausfall:

  • E-Autos können nicht mehr geladen werden
  • Kraftstoffpumpen in Tankstellen funktionieren dann nicht mehr
  • wenn noch mechanisch Sprit getankt werden kann, dann aber keine Kartenzahlungen mehr möglich

Bei Kraftstoff-Knappheit:

  • Tja, Kraft kommt von Kraftstoff
  • ohne Sprit geht eben nichts mehr

Bei einem Finanzkollaps:

  • In so einem Fall wird Bargeld wohl massiv an Kaufkraft verlieren,
  • dann wird Sprit unnormal teuer werden, und
  • es kann sein, dass dann Sprit nur noch gegen Gold, Silber und Tauschwaren zu haben sein wird.

Bei einem Verbot durch die Regierung:

  • Darauf arbeitet ja die Regierung schon seit langem hin (Verbot von Verbrennern).
  • Wer Klaus Schwab und sein “The Great Reset” kennt, der weiß auch, dass ihm am liebsten wäre, die einfachen Menschen hätten gar keine Fahrzeuge. So wären sie leichter kontrollierbar.
  • Beispiele für Verbote sind eben auch:
    • Umweltzonen
    • (Sonntags-)Fahrverbote
    • Autofreie Zonen

Also was tun?

Um der Knappheit von Kraftstoffen im Krisenfall zu entgehen, wäre natürlich die reichliche Bevorratung sinnvoll. In Kanistern darf ja aufgrund der Gesetzgebung (Brandschutzvorschriften) nicht so viel in Garagen und Kellern gelagert werden.

Eine Lösung wäre ein Erdtank (idealerweise mit mechanischer Förderpumpe) oder eben ein Überflurtank (bauliche Vorschriften beachten). Der Erdtank ist natürlich zu bevorzugen, da er nicht so in den Fokus neidischer Menschen gerät und vor denen gut verborgen werden kann.

Beachten muss man, dass sich Diesel nicht ewig lagern lässt. Man sagt, etwa 6 Monate, da die Bakterien im Bio-Anteil des Diesels den Kraftstoff zersetzen. Schiffsdiesel hingegen hat keinen Bio-Anteil, hier durfte die Lagerung erheblich länger möglich sein.

E-Autos bei einem Stromausfall sind natürlich nutzlos. Wenn der Strom weg ist, können diese nicht mehr geladen werden. Hier wäre evtl. ein Stromgenerator nützlich, der 1.) genug Sprit voraussetzt und 2.) vor Neidern und Halunken gesichert werden muss.

Es bringt also nichts, in einer Großstadt wie Berlin oder München den Generator neben das auf der Straße abgestellten Fahrzeug zu stellen. Das Laden dauert zu lange. Und selbst wenn man so lange daneben stehen würde, würde man dann neben dem Generator selbst zur Zielscheibe von Aggressoren werden.

Auch auf dem Dorf würde ich in meinem Hof nicht unbedingt einen Generator einfach so laufen lassen. Das Geräusch ist zu hören. Es spricht sich dann herum, wer was hat, und ruft Neider auf den Plan. Ideal wäre also, den Generator in einem Raum sichtgeschützt und akustisch abgeschirmt zu installieren, wobei natürlich die Abgase des Generators aus diesem Raum ausgeleitet werden müssen und eine Luftzufuhr in den Raum dabei auch berücksichtigt werden sollte.

Über alternative Spritbeschaffung nachgedacht? Im Fall eines EMP, wo die meisten mit Elektronik versehenen Fahrzeuge einfach nicht mehr fahren, werden natürlich ganz ganz viele solchen Autos quasi sinnlos auf den Straßen herumstehen. Für solch einen Fall kann man sich mit Kanistern und einem Schlauch den Sprit aus diesen Fahrzeugen abzapfen [ Achtung – das ist nur ein Gedankenspiel, keine Aufforderung zu Straftaten! ].

Das Abzapfen von Sprit bringt natürlich nur dann etwas, wenn man selbst ein funktionierendes Fahrzeug hat und den richtigen Kraftstoff zapft. EMP-sichere Fahrzeuge sind alle mechanischen Fahrzeuge, also mit klassischem Vergaser, keine Einspritzer! Mir fallen da spontan der Trabant, Wartburg, Lada 2107, Simson-Mopeds (keine S51E wegen der Elektronik), aber auch der Einser VW Golf, eigentlich auch alle Toyota bis Baujahr 1984 im unteren bis mittleren Leistungsbereich ein. Die hatten Vergaser, der erste Starlet mit Frontantrieb (EP7) sogar bis 1989. Dann wären noch so Klassiker wie die Citroen Ente, der alte VW Käfer und die alten militärisch genutzten VW Kübel und VW Iltis zu nennen.


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