WĂ€rme

WĂ€rme – Ohne Strom funktionieren viele Heizungsanlagen nicht. Die Wasser- und Ölpumpen von Heizungsanlagen brauchen Strom zur WĂ€rmeverteilung, oftmals auch zur ZĂŒndung bei der Verbrennung von Gas oder Öl. Die FernwĂ€rmeversorgung benötigt ebenso Strom. Also bei einem lĂ€ngeren Stromausfall gerade im Winter werden viele Menschen frieren.

Im Sommer brauchen wir uns darĂŒber wohl keine Sorgen machen. Unangenehm jedoch wird es schon, wenn man die Temperatur in der Wohnung kaum ĂŒber 15 °C bekommt, kritisch aber bei Minustemperaturen.

GlĂŒck dem, der einen klassischen Ofen oder Kamin mit Holz oder Briketts befeuern kann und genug Brennmaterial hat. Aber das ist bei den meistern Mietern leider nicht der Fall. Also was dann tun?

Hier ist es schon sinnvoll, genug warme Decken zu haben, dass man sich einhuscheln kann und eventuell auch die Fenster abzudecken, durch die mehr KĂ€lte in die Wohnung zieht als durch die WĂ€nde. HierfĂŒr bevorzuge ich die als „Pferdedecken“ bezeichneten Wolldecken der Armeen.

Es ist ratsam, einen Raum festzulegen, den man mit alternativen WĂ€rmequellen heizen kann, z.B. mit einem Gasofen, einer Petroleumheizung, einer Campingheizung oder einem selbstgebauten Teelichtofen.

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