Umbruch in Kasachstan

đŸ’„đŸšš EILMELDUNG: In Kasachstan hat sich das Volk seiner parasitĂ€ren ReGIERung entledigt! Rohstoffpreise stiegen massiv und Ausgangssperre wurde verhangen! Das Volk ging bewaffnet auf die Straße – Polizei als auch MilitĂ€r hatten keine Chance! Wenn das Volk weltweit seine Macht erkennt, ist es jede Tyrannei vorbei!

Breaking news: In Kazakhstan, the people got rid of their parasitic GOVERNMENT! Commodity prices rose massively and a curfew was imposed! The people took to the streets and the police and the military had no chance! When people realize their power every tyranny is over!

▶ @ATTILAHILDMANNFREEDOM (Telegram)

Hier ein paar unzensierte Handy-Videos:

Wie man sieht, hat die Bevölkerung absolute Wut auf die Polizei, weil diese nicht nur gewaltsam die Corona-Maßnahmen durchsetzen wollte, sondern auch, weil diese die nichtsnĂŒtzige korrupte Regierung schĂŒtzte, die das Volk hĂ€ngen ließ und nur die eigenen SchĂ€fchen ins Trockene bringen wollte.

Man hört und liest, dass die Regierung “zurĂŒckgetreten” sei. Haben die sich nur in Sicherheit gebracht? Oder was ist wirklich passiert?

Manche eigentlich recht zuverlĂ€ssige Quellen behaupten, es sei eine “False Flag” Aktion der USA, um nun dort die NATO im Rahmen einer “Stabilisierungsmission” stationieren zu können.

Aber…

“Angesichts der Unruhen in Kasachstan hat ein von Russland gefĂŒhrtes MilitĂ€rbĂŒndnis Hilfe zugesagt. Die ‘Organisation des Vertrags ĂŒber kollektive Sicherheit’ werde auf Anfrage Kasachstans ‘Friedenstruppen’ entsenden.”, schrieb der armenische Regierungschef Nikol Paschinjan in der Nacht zum Donnerstag auf Facebook. Armenien ist ebenfalls Mitglied in dem MilitĂ€rbĂŒndnis. Die Soldaten sollten fĂŒr einen begrenzten Zeitraum entsandt werden, „um die Lage in dem Land zu stabilisieren und zu normalisieren“. (Quelle: FAZ.net)

Und jetzt wird es interessant – Zwei MilitĂ€rbĂŒndnisse kollidieren bei ihren Interessen.

Russlands PrĂ€sident Putin wĂŒrde durch eine NATO-Stationierung in Kasachstan noch mehr in die Enge getrieben. WĂŒrde die NATO dort eingreifen, trotz Hilfegesuch an die “Organisition ĂŒber kollektive Sicherheit”, dann wird Kazachstan zum Ausgangspunkt des nĂ€chsten großen eurasischen Kriegsschauplatzes.

Wenn man sich nun fragt: “Cui bono?” (Wem nĂŒtzt es?), dann fallen alle Blicke auf die USA. Sie könnten wieder Waffen und KriegsgerĂ€t verkaufen, und nach dem Krieg den Wiederaufbau “großzĂŒgig finanzieren”. Das wĂŒrde den US-Dollar wieder massiv stĂ€rken, wĂ€hrend die WĂ€hrungen der Kriegsstaaten ins Bodenlose fĂ€llt.

Die Kriegsgefahr ist so nah! Seht nicht weg!


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